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            <title> Hendrikje Klein (MdA): RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright> Hendrikje Klein (MdA)</copyright>
            
            <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 04:58:56 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Thu, 01 Oct 2026 04:58:56 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-101608</guid>
                <pubDate>Wed, 29 Nov 2023 14:30:00 +0100</pubDate>
                <title>Besuch aus dem &quot;Schattenreich&quot;</title>
                <link>https://www.hendrikjeklein.de/chronik/chronik-2023/news/besuch-aus-dem-schattenreich-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Menschen sichtbar machen, an denen wir oft höchstens mit flüchtigem Blick vorbeieilen. Das ist Zeichner und Autor Sebastian Lörscher mit seinem Buch "Schatten der Gesellschaft" gelungen. Im Winter 2018/19 besuchte er unter anderem obdach- und wohnunglose Menschen im Bahnhof Lichtenberg, fand ihr Vertrauen und hielt die Begegnungen und Geschichten in Zeichnungen und Texten fest.</p>
<p>Gestern lud ich mit Genoss:innen aus Lichtenberg zu einer Lesung mit Sebastian Lörscher in die oskar | freiwilligenagentur lichtenberg im Weitlingkiez. Mit seinen wunderbaren Erzählkünsten brachte er uns und den vielen Gästen, einige der Menschen, denen oft verächtlich oder gar agressiv begegnet wird, näher. Das Buch erlaubt uns einen kleinen Blick in ihr Schicksal ohne mitleidig oder wertend zu sein. Sehr viel Achtung und Respekt des Autors, für die Menschen ohne Obdach, war für uns Zuhörende zu spüren.</p>
<p>Und noch jemand sorgte beim Publikum dafür, dass ein „Schatten" sichtbar wurde: Carmen, die selbst in jenem Winter am Bahnhof Lichtenberg übernachtete, hatte von der Lesung erfahren, kam zuhören und gab einen kleinen Einblick in ihre Lebenssituation und konnte berichten, wie es einigen Protagonist:innen des Buches inzwischen geht. Dass die Leute nicht mit verächtlichem Blick an ihnen vorbeilaufen, wünscht sie sich. „Natürlich freue ich mich auch über ne Mark aber einfach ein – Hallo, wie geht's? – das wäre schon mal ein Anfang."</p>
<p>Ich danke Sebastian Lörscher für die beeindruckende Vorstellung seines Buches, Carmen für ihren Mut und ihre Offenheit und danke auch an ein aufgeschlossenes, respektvolles Publikum.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-101606</guid>
                <pubDate>Mon, 13 Nov 2023 15:25:00 +0100</pubDate>
                <title>Raum für Beteiligung</title>
                <link>https://www.hendrikjeklein.de/chronik/chronik-2023/news/raum-fuer-beteiligung-1/</link>
                
                <description>Heute eröffnete der Zentrale Raum für Beteiligung (ZRB).
Dieser Raum und die 12 bezirklichen Räume für Beteiligung bilden die Infrastruktur rund um das Thema Bürgerbeteiligung in Berlin. Meine Kollegin Susanna Kahlefeld und ich sind sehr stolz, dass wir nun soweit gekommen sind. Das neue Netzwerk ist ein großer Traum, der nun Wirklichkeit wurde.
Danke vor allem an Katrin Lompscher, die sich damals als Stadtentwicklungssenatorin auf die Reise machte und so viele Menschen dabei mitnahm.
Ich wünsche allen in diesem Netzwerk gutes Gelingen und freue mich auf rege Beteiligung der Menschen in dieser Stadt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-101605</guid>
                <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 16:53:00 +0100</pubDate>
                <title>Neuigkeiten aus den Kiezen</title>
                <link>https://www.hendrikjeklein.de/chronik/chronik-2023/news/neuigkeiten-aus-den-kiezen-1/</link>
                
                <description>Sie ist da, die bereits 14. Ausgabe meines Blattes „Kiez im Blick“ und wird fleißig in die Briefkästen der Menschen in Friedrichsfelde und im Weitlingkiez verteilt. Die Themen sind so vielfältig wie das Leben. Das Chaos um die Schaffung neuer Schulplätze im Bezirk Lichtenberg ist die Titelstory.

Außerdem geht es um die Zukunft der Weitlingstraße, </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>die Rettung einer kleinen Grünfläche und das nicht immer friedvolle Zusammenleben von Mensch und Tier im Kiez. Und auf Seite 4 findet sich noch eine Einladung zur Lesung mit dem Autor und Zeichner des Buches "Schatten der Gesellschaft" Sebastian Lörscher.</p>
<p>Wie immer ist der Kiezblick auch digital unter nachfolgendem Link erhältlich:</p>
<p><a href="https://www.hendrikjeklein.de/wahlkreis/kiez-im-blick/?fbclid=IwAR3AT4MXUv1gxZBt-taxjYNnZdytCOFBCT668D5MPTySvvLHYIWQyJw6C7A" target="_blank" rel="nofollow noreferrer">https://www.hendrikjeklein.de/wahlkreis/kiez-im-blick/</a></p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 02 Nov 2023 16:32:00 +0100</pubDate>
                <title>Zentralisierung bei der Einbürgerung</title>
                <link>https://www.hendrikjeklein.de/chronik/chronik-2023/news/zentralisierung-bei-der-einbuergerung-1/</link>
                
                <description>Viele Menschen müssen derzeit einige Jahre auf ihre Einbürgerung warten. Ich erwarte vom Senat, dass die Zentralisierung der Aufgabe beim Landesamt eine deutliche Verbesserung bringt. Der Weg dahin war und ist durchaus holprig und oft nicht fair gegenüber den Bezirken. Der Senat muss nun halten, was er verspricht. Das gilt für die Antragstellenden sowie für das neue Personal im Landesamt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der<a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/tendenz-steigend-immer-mehr-menschen-in-berlin-stellen-antrag-auf-einburgerung-10714348.html?fbclid=IwAR1lWwzUncLbtGZhD7mgPJqExO-xD_lGERC6lzfJopktw4VP7bEJN8T64wQ" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer"> Tagesspiegel </a>greift dazu meine Schriftliche Anfrage auf.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 23 Oct 2023 16:29:00 +0200</pubDate>
                <title>Eine Grünfläche in Friedrichsfelde</title>
                <link>https://www.hendrikjeklein.de/chronik/chronik-2023/news/eine-gruenflaeche-in-friedrichsfelde-1/</link>
                
                <description>Dicht umlagert war gestern mein Infostand gegenüber dem Nordausgang des U-Bahnhofs Friedrichsfelde. Die Pläne Berlins, die kleine und feine Grünfläche an der Ecke Massower Straße/ Robert-Uhrig-Straße zu bebauen, erregte doch sehr die Gemüter der Nachbarschaft. Nicht nur die vor fast 40 Jahren gepflanzten Ahornbäume würden gefällt werden, auch die ohnehin schon angeschlagene Skulptur „Mutter und Kind“ würde aus dem Stadtbild verschwinden. Nahezu unisono wurde eine ordentliche Pflege der Fläche gefordert und nicht selten der Verdacht geäußert, dass die Verwahrlosung Teil einer Strategie sei, um so die Akzeptanz einer Bebauung zu befördern. Mit einer Unterschriftensammlung wollen sich Anwohnerinnen und Anwohner gegen jegliche Bebauungspläne und für eine attraktive Gestaltung mit Bänken und kleinen Attraktionen stark machen.
Anbei eine meiner beiden Anfragen, die zweite ist erst in ein paar Tagen öffentlich</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fpardok.parlament-berlin.de%2Fstarweb%2Fadis%2Fcitat%2FVT%2F19%2FSchrAnfr%2FS19-16064.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2OlPY8iMRTwKlI7zBCnrnSghZxCIjaB7tbFJch0PNtJoZv_GaV3c9qJR4&amp;h=AT2EELZ0I9y2SAxad6BW7mgSTPsQ19Na1SkwfO-P6jmRIK3Xulm3WnqwEBZJxk4qup7a8aGA3Rb_GT1wAPyZhgPK8KIszeUXiprTOxCF0Yj2TnwhT42kyOXqdWET28wD04Al&amp;__tn__=-UK-R&amp;c[0]=AT1jvUKxSQGKU5Y3kRy3hFdSLYBuywKjTuiSFR04uKVWPw8YwCMPk8xndRZK2nK26_NgJIajMNw40pn5GzZoJdevCSxwO1B-UFtQSsGlhjktHkA_2qJ8ue9Mi7urJVLdGoFKIN8dRKySYgJNY7RwDxWoaylMUWDr1sS2GwSykFL7FAL9I7fCuCVw3wlS0P2wjcJoXeaz92bT" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Hier </a>eine meiner beiden Anfragen, die zweite ist erst in ein paar Tagen öffentlich.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 16:33:00 +0200</pubDate>
                <title>Spielplatzeröffnung in Rummelsburg</title>
                <link>https://www.hendrikjeklein.de/chronik/chronik-2023/news/spielplatzeroeffnung-in-rummelsburg-1/</link>
                
                <description>Hurra, gestern wurde der neue Spielplatz in der Nöldnerstr. 45 von Bezirksstadträtin Filiz Keküllüoğlu unterstützt von ihren Amtskolleg:innen Camilla Schuler und Kevin Hönicke offiziell eröffnet. Für die Kinder zum spielen freigegeben ist er schon seit vergangenem Freitag und so konnten sich alle Anwesenden davon überzeugen, wie begeistert von den Kindern angenommen wird. Der inklusive Spielplatz hält super Spielmöglichkeiten für die Kleinsten und auch für die Größeren bereit.
Er enstand als Ersatz für jenen, der dem dringend benötigten Ergänzungsbau für die&quot;Schule an der Victoriastadt&quot; weichen musste. Ebensosehr wie ich mich gemeinsam mit Eltern für den #MEB starkgemacht habe, freue ich mich nun auch, dass so ein wunderbarer Ersatzstandort für den Spielplatz gefunden wurde. Allen Beteiligten ein dickes Dankesschön und den Kindern viel Spaß beim erproben, kletten und toben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 21 Sep 2023 15:08:00 +0200</pubDate>
                <title>Eine Straße für den Osten</title>
                <link>https://www.hendrikjeklein.de/chronik/chronik-2023/news/eine-strasse-fuer-den-osten-1/</link>
                
                <description>Auch zwischen den Fronten kann man manchmal gut sitzen. Gestern habe ich eine Informationsveranstaltung meiner Fraktion zur berühmt-berüchtigten Tangentialverbindung Ost (TVO) mit über 160 Menschen im Biesdorfer Theater am Park moderiert. Das sachkundige Publikum, war klar in zwei Lager aufgespalten – Befürworter und Gegner der TVO. Das widerspiegelte sich auch im Podium. Auf der einen Seite Peter Ohm vom Verband deutscher Grundstücksnutzer, der sich ohne Wenn und Aber für eine schnellstmögliche Realisierung aussprach, auf der anderen Seite kündigte Tilman Heuser vom BUND schon jetzt die Nutzung des Verbandsklagerecht gegen die TVO an</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>und hatte in der Ablehnung auch Maik Matthus von der neuen BI Wuhlheide an seiner Seite, während Christfried Tschäpe vom Fahrgastverband IGEB Kritik vor allem daran äußerte, dass das Vorhaben einer parallel zur TVO verlaufenden Nahverkehrsbahntrasse vom Planungsverfahren abgekoppelt wurde, wodurch deren Umsetzung deutlich schwieriger werde. Die Debatte im Saal lief aber angesichts der klaren Fronten überaus fair.</p>
<p>Es war dann an meinem Kollegen und verkehrspolitischen Sprecher unserer Fraktion Kristian Ronneburg, den aktuellen Stand des Verfahrens wiederzugeben. Demnach will der Senat bis 30. September die Eröffnung des Planfeststellungsverfahrens verkünden dessen Abschluss nach spätestens drei Jahren für Baurecht sorgen soll. Etwa 400 Millionen Euro würde der Bau der Trasse kosten, 2033 könnte sie vollständig in Betrieb gehen. Teil des Planverfahrens ist auch eine aktive Bürgerbeteiligung, wir sind uns sicher, nicht nur die Anwesenden am gestrigen Abend werden diese Möglichkeit weidlich zu nutzen wissen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 15 Sep 2023 13:29:25 +0200</pubDate>
                <title>Erfolg haben und dabei nicht übermütig werden</title>
                <link>https://www.hendrikjeklein.de/chronik/chronik-2023/news/erfolg-haben-und-dabei-nicht-uebermuetig-werden-1/</link>
                
                <description>Das hat sich Sparta Lichtenberg auf die Fahnen geschrieben. Der 1911 gegründete Traditionsverein gilt als die aktuelle Überraschung im Berliner Amateurfußball. Mehrere hundert Mädchen und Jungen, überwiegend aus Friedrichsfelde und dem Weitlingkiez, trainieren auf den schmucken Sportplätzen an der Rummelsburger Fischerstraße, eifern fleißig der ersten Männermannschaft nach, die mit dem Einzug ins Berliner Pokalfinale und dem souveränen Aufstieg in die Oberliga auf einer großen Erfolgswelle schwammen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Doch mit dem Erfolg wachsen auch die Herausforderungen. Der stellvertretende Vereinsvorsitzende Mathias Geyer, der mich gemeinsam mit Jugendleiter Ingo Fermann am Vereinsgebäude empfing, ist permanent dafür engagiert, mit großen und kleinen Plänen das Umfeld weiter zu professionalisieren. Von einem Wasseranschluss für eine Waschmaschine im Vereinsheim bis hin zu einer Flutlichtanlage für den Rasenplatz stehen sehr unterschiedliche Projekte auf der aktuellen To-do-Liste. Parallel läuft gerade eine Crowdfundingkampagne für eine neue elektronische Anzeigetafel, nachdem die alte auf Weisung des Bezirksamts abgebaut werden muss.</p>
<p>Ich finde, die Arbeit dieses Vereins, der ja neben Fußball auch andere Sportarten wie Volleyball, Turnen, Tauchen, Kegeln und Tischtennis anbietet, ist aller Unterstützung wert!</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 14 Sep 2023 13:26:00 +0200</pubDate>
                <title>Familienoase auf den Bahnhofsvorplatz</title>
                <link>https://www.hendrikjeklein.de/chronik/chronik-2023/news/familienoase-auf-den-bahnhofsvorplatz-1/</link>
                
                <description>Das DRK – Familienzentrum in der Weitlingstraße am Botnariplatz vor dem Bahnhof Lichtenberg hat Familien einiges zu bieten, davon konnte ich mich bei meinem Besuch heute überzeugen. Gerade in Elternzeit können dort zum Beispiel Babymassagekurse, Eltern-Kind-Yoga, Familienfrühstück und offene Krabbelgruppen besucht werden. Anne Masur, seit drei Jahren Koordinatorin des Familienzentrums, berichtete, dass diese Angebote von Eltern aus den umliegenden Kiezen gut angenommen werden. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Erschwert wird die Arbeit dort aber durch die Lage des Hauses. Das Bahnhofsumfeld ist bis heute ein Anziehungspunkt für Menschen, deren soziales Verhalten immer wieder auch mit den anderen Nutzerinnen und Nutzern des Platzes kollidiert. Es geht aber keineswegs darum, all die Menschen aus dem Straßenbild zu verbannen, betont Rüdiger Kunz – Geschäftsführer beim DRK-Müggelspree. Vielmehr wünschen sie sich, dass es dort wieder ein Platzmanagement gibt. Und wenn die öffentliche Toilette künftig kostenlos zugänglich wäre, sei das ein erster Schritt in die richtige Richtung. Im November ist ein neuer Termin für den Runden Tisch „Bahnhofsvorplatz Lichtenberg“ angesetzt. Da müssen jetzt endlich auch einmal klare Verabredungen getroffen werden.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 13 Sep 2023 13:13:00 +0200</pubDate>
                <title>Das bisschen Haushalt...</title>
                <link>https://www.hendrikjeklein.de/chronik/chronik-2023/news/das-bisschen-haushalt-1-1/</link>
                
                <description>Der neue Senat schmeißt mit vollen Händen das in den vergangenen Jahren angesparte Geld hinaus und will zugleich im neuen Berliner Doppelhaushalt für 2024/25 bei zentralen Bildungsprojekten sparen. Andererseits sollen Millionen für eine unsinnige Olympiabewerbung bereitgestellt werden.
Gestern gemeinsam mit Franziska Brychcy im Café Sibylle bei einer engagierten Debatte über geplante Kürzungen bei der Bildung und Jugend. Dank auch an Philipp Dehne für seine unaufgeregte Moderation und den vielen Beiträgen engagierter Träger und Akteure.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-101597</guid>
                <pubDate>Mon, 11 Sep 2023 13:09:00 +0200</pubDate>
                <title>Lichtenberger Kommunalpreis der Linksfraktion</title>
                <link>https://www.hendrikjeklein.de/chronik/chronik-2023/news/lichtenberger-kommunalpreis-der-linksfraktion-1/</link>
                
                <description>Der LiLiKo, der Linke Lichtenberger Kommunalpreis der Linksfraktion in der BVV Lichtenberg, ging dieses Jahr an Phan Linh, Stadtteilmutter im abw-FLAT-FAMILY Beratungs- und Begegnungszentrum am Fennpfuhl. Sie ist Ansprechpartnerin für junge Familien mit Migrationshintergrund, sie war die erste Stadtteilmutter in Lichtenberg. Seit nunmehr fast 20 Jahren sind Stadtteilmütter in den Berliner Kiezen aktiv. Sie sind Ratgeberinnen, Vertrauenspersonen und wichtige Anlaufstelle.
Unsere Stadträtin Camilla Schuler hielt die Laudatio auf die Preisträgerin.
Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für das tolle Engagement!</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Sat, 09 Sep 2023 12:40:00 +0200</pubDate>
                <title>Überweg seit drei Jahren ein Provisorium</title>
                <link>https://www.hendrikjeklein.de/chronik/chronik-2023/news/ueberweg-seit-drei-jahren-ein-provisorium-1/</link>
                
                <description>Seit drei Jahren ist der Fußgängerüberweg vor der Kultschule und der 35. Grundschule in der Sewanstraße nur provisorisch. Dazu wandte ich mich mit einer Anfrage an den Senat.
Jeden Tag nutzen viele Kinder dieses schlecht hergerichtete Provisorium auf ihrem Weg von und zur Grundschule. Es ist dringend an der Zeit, dass dort eine ordentliche und vor allem sichere Querung der vielbefahrenen Sewanstraße für alle möglich wird.
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Ausführlich berichtet dazu die <a href="https://www.berliner-woche.de/friedrichsfelde/c-verkehr/dauerloesung-fuer-einen-fussgaengerueberweg-an-der-sewanstrasse-laesst-noch-auf-sich-warten_a391412?fbclid=IwAR0ZIyP7_poAy_DfThrkjNbXkhmSdq9m_83Mh5GkkWbnFW9AKopw8FDjG1g" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">"Berliner Woche"</a></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-101595</guid>
                <pubDate>Tue, 05 Sep 2023 16:47:00 +0200</pubDate>
                <title>Konzept für ein Wildtierkompetenzzentrum</title>
                <link>https://www.hendrikjeklein.de/chronik/chronik-2023/news/konzept-fuer-ein-wildtierkompetenzzentrum-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Es war nur ein kurzer „Dienstweg“ von meinem Wahlkreisbüro in der Alfred-Kowalke-Straße nach nebenan ins Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung. Institutsdirektor Prof. Dr. Heribert Hofer und seine Kolleginnen Dr. Sylvia Ortmann und Dr. Myriam Schröder stellten mir ihr Konzept für ein Wildtierkompetenzzentrum für die Metropolregion Berlin vor. Schon seit längerem steige der politische und gesellschaftliche Wille, dem Tierschutz auch im Umgang mit Wildtieren einen höheren Stellenwert einzuräumen. Das Kompetenzzentrum würde für alle Konfliktsituationen zwischen Mensch und Wildtier stetig erreichbarer Ansprechpartner sein. Ob Wildschweine im Kleingarten, Waschbären im Dachgebälk oder ein vermeintlich räudiger Fuchs, ob nur Beratungs- oder akuter Handlungsbedarf besteht - das WKZ würde rund um die Uhr ein zentraler Ansprechpartner für die Berlinerinnen und Berliner sein. Spätestens die vermeintliche sommerliche Löwenjagd zeigte, dass eine solche fachliche und permanente Koordination von großer Bedeutung ist. Und es geht nicht zuletzt auch darum, Konflikte mit Wildtieren in Koexistenzen zu verwandeln.<br> Ich unterstütze dieses Anliegen und erwarte vom Senat, dass er das im Koalitionsvertrag getroffene Versprechen, ein solches Wildtierkompetenzzentrum auf den Weg zu bringen, ab 2024 auch umsetzt. Im Institut wäre man nach fast fünfjähriger Vorbereitung und Konzeptarbeit dazu bereit.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-101594</guid>
                <pubDate>Wed, 30 Aug 2023 09:11:00 +0200</pubDate>
                <title>EIn toller Nachmittag mit Fuchs und Hase</title>
                <link>https://www.hendrikjeklein.de/chronik/chronik-2023/news/ein-toller-nachmittag-mit-fuchs-und-hase-1/</link>
                
                <description>Ein absolutes Highlight im Jahr ist das mittlerweile traditionelle Kindertheater mit Kindertheater Silflay im HeinrichTreff im Weitlingkiez, zu dem ich immer sehr gerne einlade.
Heute spielten sie das Stück „Ein ausgefuchster Fall“.
So viele Kinder verfolgten gespannt die Geschichte rund um Fuchs Rufus und Häsin Elfriede. Dazu gab es lecker Essen vom Kiezgarten, tolles Wetter und trubeliges Zusammensein.
Vielen Dank an die großartigen Schauspielerinnen und Schauspieler von Silflay und lieben Dank an alle die kamen für den schönen Nachmittag.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sun, 27 Aug 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Repair Café - Aus alt mach neu</title>
                <link>https://www.hendrikjeklein.de/chronik/chronik-2023/news/repair-cafe-aus-alt-mach-neu-1/</link>
                
                <description>Heute startete das neue Repair Café in der Wönnichstraße im Weitlingkiez.
Jeden letzten Sonntag im Monat ist es geöffnet und fachkundige Menschen mit allerhand unterschiedlichem Werkzeug und Nähmaschine stehen bereit, um kaputte Dinge wie Computer, Kaffeemaschienen oder Fahrräder wieder zu erwecken. Ein tolles Projekt, finanziert durch den Lichtenberger Kiezfonds.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-101592</guid>
                <pubDate>Thu, 24 Aug 2023 12:22:00 +0200</pubDate>
                <title>Öffentlicher Dienst muss für Auszubildende wieder attraktiver werden</title>
                <link>https://www.hendrikjeklein.de/chronik/chronik-2023/news/oeffentlicher-dienst-muss-fuer-auszubildende-wieder-attraktiver-werden-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Öffentliche Dienst des Landes Berlin verliert ganz offensichtlich an Attraktivität als Ausbilder gegenüber anderen Ausbildungsangeboten. Es spricht sich herum, dass schon die Bewerbungsverfahren lange dauern, aber auch, dass die Bedingungen in der Ausbildung verbesserungswürdig sind. Angefangen beim Stand der Digitalisierung, über sanierungsbedürftige Bürogebäude bis hin zu starren Hierarchien, die neue Ideen ausbremsen. Hier rächt sich auch, dass das Land Berlin angesichts von in einigen Bezirken noch bis 2016 geltenden Personalabbaukonzepten viele Jahre fast gar nicht mehr selbst ausgebildet hat. Lange Zeit wurden dadurch auch die Personalreferate auf ein Minimum reduziert, so dass Erfahrungen mit Ausbildungsprozessen verloren ging. Die Bemühungen in Teilen wieder selbst auszubilden und die Ausbildung attraktiver zu machen sind noch auf einem zu niedrigen Niveau.</p>
<p>Aber auch die Tätigkeit im Öffentlichen Dienst selbst leidet unter einem anhaltend schlechten Image. Überlastung, fehlende Ressourcen, lang dauernde Prozesse, komplizierte Hierarchien. Das früher starke Argument der Arbeitsplatzsicherheit verliert in Zeiten des Fachkräftemangels an Bedeutung. Nicht nur für Auszubildende ist es in Berlin schwierig eine Wohnung zu finden und diese zu finanzieren. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes vor allem in den unteren und mittleren Einkommensgruppen geraten mit ihren Gehältern zunehmend an Grenzen.</p>
<p>Was tun:</p>
<p>Um konkurrenzfähig zu sein, muss der öffentliche Dienst in Berlin attraktive Rahmenbedingungen und Arbeitsprozesse anbieten und leben. Und das muss schneller passieren als bei den weiteren Ausbildungsmöglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt. Vorteile durch attraktive Angebote zahlen sich nur aus, wenn man zu den ersten gehört, die das einführen. Wenn der öffentliche Dienst da hinterherhinkt, hat er nur das Nachsehen. Und ohne genügend Personal wird der Beruf nur unattraktiver, weil die Arbeit nicht mehr zu bewältigen ist. Diese Spirale muss unterbrochen werden.</p>
<p>Sofort könnten die Personalreferate und das Landesverwaltungsamt unkompliziert unterstützt werden durch Studierende, Nachwuchskräfte, Abordnungen oder ähnlich. Bewerbungsverfahren können so drastisch verkürzt werden. Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter können sofort eine Wertschätzung erfahren, indem sie monetäre und nichtmonetäre Vorteile für ihre zusätzliche Arbeit bekommen. Gerade von ihnen fehlen viel zu viele für eine echte Ausbildungsoffensive. Ohne sie kann nicht ausgebildet werden, dadurch konnten in den letzten Jahren auch finanzierte Azubistellen nicht besetzt werden. (Praxisanleiter*innen sind Mitarbeitende im öD, die ganz normale Arbeit haben und zusätzlich und freiwillig die Azubis fachlich anleiten, eine 1:1 Betreuung)</p>
<p>Sofort könnte es auch eine Unterstützung bei der Wohnungssuche geben, z.B. in Zusammenarbeit mit den landeseigenen Wohnungsunternehmen, aber nicht nur. Das Land Berlin könnte selbst auch Azubiwohnungen anmieten und diese für eine bezahlbare Miete zur Verfügung stellen.</p>
<p>Gewonnenes Personal muss natürlich auch gehalten werden. Die Berichte von Azubis, wo und warum sie sich im öffentlichen Dienst wohl fühlen sowie wo und warum nicht sind durchaus bekannt. Vieles hängt auch am Verhalten von Führungskräften. Wenn neue Mitarbeitende mit Absicht ausgebremst und erstmal in den starren Hierarchien „geschliffen“ werden, dann sollten diese Führungskräfte kein neues Personal bekommen. Die Senatsverwaltung für Finanzen tut sich ebenso schwer, die vorhandenen Möglichkeiten für eine bessere Bezahlung z.B. mit den Erfahrungsstufen zu nutzen. Das wäre ebenso sofort lösbar.</p>
<p>Ebenso können sofort viele Mitarbeitende, die auf sogenannten Beschäftigungspositionen sitzen und damit befristet arbeiten, ordentlich eingestellt werden. Das sind oft quereinsteigende Mitarbeitende, die bereits schnell zeigen, dass sie zum öffentlichen Dienst passen und ein großer Gewinn sind.</p>
<p>Mittelfristig gilt es ein Berliner Ausbildungsinstitut aufzubauen, das selbst ausbildet, wo heute noch nichts passiert. Das bereits vorhandene Ausbildungen massiv unterstützt und die Ausbildung reformiert, modernisiert. Dazu muss Personal und Ausbildung bei der Senatsverwaltung für Finanzen gebündelt werden. Es braucht eine Staatssekretärin für Personal und Ausbildung, die sich der schwierigen Lage annimmt und mit einem starken Team den Karren aus dem Dreck zieht. Ziel muss es sein, 5.000 Menschen jährlich als Auszubildende, Studierende, Nachwuchskräfte zu gewinnen. Eine echte Ausbildungsoffensive braucht viel Kraft und vor allem Mut, die Berliner Verwaltung zu erneuern.</p>
<p>Der <a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/ruckgang-um-22-prozent-bei-der-berliner-verwaltung-brechen-die-bewerberzahlen-ein-10352386.html?utm_source=twitter&amp;utm_medium=twitter_post&amp;utm_campaign=social_tplus&amp;fbclid=IwAR1_oceeI4JBuuQZBQ87R2NkjDpOABwAg_GIiri7iuDYon7j61_LN_MMAbQ" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Tagesspiegel </a>hat sich dem Thema angenommen.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Tue, 18 Jul 2023 16:53:00 +0200</pubDate>
                <title>Niemand ist vergessen</title>
                <link>https://www.hendrikjeklein.de/chronik/chronik-2023/news/niemand-ist-vegessen-1/</link>
                
                <description>Gestern wurde auf dem Vorplatz des Bahnhof Lichtenberg, der zukünftig  Eugeniu-Botnari-Platz heißen wird, ein 70 Meter langes Grafiti als Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung eröffnet. Fünf Künstler:innen haben dort gemeinsam ein beeinduckendes  Kunstwerk erschaffen. Unterstützt wurde das Projekt unter anderem vom Bezirksamt Lichtenberg, der Deutschen Bahn und dem Lichtenberger Register. 
Danke an alle, die sich tagtäglich gegen Rassismus und Diskriminierung aller Art einsetzen und Zeichen dagegen setzen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
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                <pubDate>Wed, 12 Jul 2023 15:58:00 +0200</pubDate>
                <title>Zu Besuch im &quot;Cafe Johann&quot;</title>
                <link>https://www.hendrikjeklein.de/chronik/chronik-2023/news/zu-besuch-im-cafe-johann-1/</link>
                
                <description>Gestern besuchte ich mit meinem Team das Cafe Johann in der Weitlingstraße - eine sehr schöne Begegnungstätte für die Menschen des betreuten Einzelwohnens der RBO – Inmitten gemeinnützige GmbH. Betreutes Einzelwohnen ermöglicht erwachsenen Menschen mit Beeinträchtigungen ebenso wie  Erwachsenen mit besonderem psychosozialem Unterstützungsbedarf,  in ihrer eigenen Wohnung zu leben. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Unterstützung erhalten sie in ganz alltäglichen Dingen wie Haushaltsführung, Alltagsstrukturierung und Hilfe bei Amts- oder Arztbesuchen, aber auch Beratung und Unterstützung in Krisensituationen, erklärt uns Leiter Rolf Nöftz. Und das Cafe Johann koordiniert von Melanie Rohde, ist ein Treffpunkt mit Angeboten wie Musikabenden. Es finden Filmnachmittage statt und Spiele werden gespielt. Besonders beliebt sind Bingo und Schlagerabende, erzählt Melanie Rohde lachend, da tanzen die Leute gegenüber oder auf den umliegenden Balkonen schon mal mit. Ein toller Ort mit engagierten, freundlichen Leuten, hier werde ich sehr gern desöfteren mal vorbeischauen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-101589</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Jul 2023 15:53:00 +0200</pubDate>
                <title>Es grünt so grün nicht nur der Grüne Grund</title>
                <link>https://www.hendrikjeklein.de/chronik/chronik-2023/news/im-gruenen-grund-1/</link>
                
                <description>Lichtenbergs oberster Kleingärtner Wolfgang Beyer braucht keine lange Einlaufkurve, um mit Originalität ins Gespräch zu finden. Lächelnd berichtet er von der stattlichen Linde, die vor 50 Jahren als Pfirsichbaum gepflanzt worden war und vom rauchenden Esel des Gärtners Karl, in der Vergangenheit eine Attraktion für die Kinder der nahen Kita Lichtenzwerge. Und mit trockenen Bemerkungen wie „Kiwis wachsen hier seit einigen Jahren wie Hulle“ findet er eine ziemlich gute Beschreibung des Klimawandels aus kleingärtnerischer Sicht.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Womit wir auch schon bei den ernsten Themen sind. Seit 26 Jahren ist er Vorsitzender der Anlage „Grüner Grund“ in Friedrichsfelde und seit drei Jahren Vorsitzender des Vereins Lichtenberger Gartenfreunde. Zwei große Projekte treiben ihn, der mit seinem selbst entworfenen Bewerbungsverfahren für freigewordene Parzellen überregionale Aufmerksamkeit erzeugte, derzeit um. Zum einen geht es um die perspektivische Entwicklung von Kleingartenanlagen zu Kleingartenparks mit öffentlichen gärtnerischen Attraktionen, auch für Nichtparzellenbesitzer. Und zum anderen engagiert er sich für ein großes Projekt zur Entsalzung landwirtschaftlicher Flächen unweit der mosambikanischen Hauptstadt Maputo, wofür bereits eine erkleckliche Spendensumme von hiesigen Kleingärtnern zusammenkam. Offen ist derzeit allerdings, ob der neue Lichtenberger Bürgermeister Martin Schaefer die gewachsene Patenschaft mit einem Stadtbezirk in Maputo weiter pflegen möchte. Da wird er sich sicherlich bald zu äußern müssen.</p>
<p>Gute Nachrichten auch von der Finanzfront. Ein Desaster wie in Pankow, wo die Gartenfreunde Insolvenz anmelden mussten, ist hier nicht zu erwarten. Darauf achtet mit Akribi die Schatzmeisterin Gudrun Haase.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-101588</guid>
                <pubDate>Fri, 07 Jul 2023 15:49:00 +0200</pubDate>
                <title>Wieder &quot;Auf eine Kugel Eis&quot;</title>
                <link>https://www.hendrikjeklein.de/chronik/chronik-2023/news/wieder-auf-eine-kugel-eis-1/</link>
                
                <description>Hach, war das wieder schön.
Traditionell lud ich heute wieder zu einer Kugel Eis in den Weitlingkiez zu Gönüls Eiskaffee ein. Viele schöne Gespräche, Eiswetter und lachende Gesichter. Danke an mein Team, Michael Grunst, Antonio Leonhardt, Birgit, Lasko, Christine und natürlich Gönül und ihr Team!
Ich wünsche allen erstmal einen schönen Ferienstart, erholsamen Urlaub, tolle Tage im Garten oder genießen Sie Berlin.
Am Mittwoch den 30. August gibt es wieder Kindertheater im Heinrichkiezgarten in der Heinrichstraße.
Da können wir uns spätestens wieder sehen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
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