MdA Hendrikje Klein
Infobrief Ausgabe 3/20

 

Inhaltsverzeichnis

 
  1. Lesenswertes aus dem April
  2. Alles neu macht der Mai
  3. Termine

Einleitung

 

Liebe Leser*innen,

Hallo ###USER_name###,

hier erhaltet ihr die aktuelle Ausgabe meines Online-Newsletters. Nach dem fast kompletten Stillstand des öffentlichen und sozialen Lebens im März und April, wagt Lichtenberg sich in vorsichtigen Schritten aus der Deckung. Und natürlich gibt es wieder einiges Interessantes aus meinem Wahlkreis und über meine politische Arbeit zu berichten.

Geniesst das schöne Wetter an der frischen Luft und bleibt gesund.

Eure Hendrikje Klein

 
 

Lesenswertes aus dem April

 

Leckereien für den Tagestreff

 

Der TagesTreff Weitlingstraße für Wohnungslose und Bedürftige hat nach den Osterfeiertagen seine Pforten wieder geöffnet und ich dachte mir, schicke ich ihnen ein paar nachösterliche Grüße. Unter den süßen Leckereien sind auch deftige Schmankerl versteckt. Wer ebenso spenden mag, einfach anrufen und fragen, was aktuell gebraucht wird und einkaufen. Das ist total einfach und hilft.

 

Finanzielle Hilfe für Projekte in der Nachbarschaft

 

In der Corona-Krise ist schnelle und unkomplizierte Hilfe gefragt! Das Bezirksamt Lichtenberg reagiert auf diesen Bedarf und stellt im Rahmen des Programms FEIN der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen den Bürger*innen, Vereinen und Institutionen Fördermittel in einer Gesamthöhe von rund 60.000 € zur Verfügung.

Gefördert werden Einzelprojekte in maximaler Höhe von bis zu 3.500 €, die in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der Bewältigung der Corona-Krise stehen. Hierbei können Sachmittel für Projekte bewilligt werden, die in Nachbarschaftsstrukturen zur Bewältigung der Corona-Krise beitragen.

Durch FEIN-Mittel werden Maßnahmen/ Projekte von freiwillig engagierten Bürger*innen oder Institutionen unterstützt, die dem Gemeinwohl dienen.
Ziel ist es, die Selbsthilfe zu stärken, die Nachbarschaftshilfe zu fördern und den Zusammenhalt im Kiez zu unterstützen. Zurzeit werden nur Vorhaben gefördert, die in einem unmittelbaren Zusammenhang mit
der Bewältigung der Corona-Krise stehen.

Förderfähige Maßnahme-Beispiele:
• Strategien gegen Vereinsamung
• Herstellung von Atemschutzmasken
• Kooperationen mit Hilfsprojekten
• Aufwandentschädigung (pauschal max. 100 € p.P.)
• Erstellung und Druck von Informationen
• Telefonische Gesprächsunterstützung
• Unterstützende Sachmittel
• Informelle Bildungsangebote

Antragsberechtigt sind Bewohner*innen, Vereine oder gesellschaftliche Initiativen, die nicht gewinnorientiert arbeiten und in Lichtenberg eine Maßnahme durchführen, die zur Bewältigung der Corona-Krise geeignet ist.

Ausführliche Informationen gibt es hier.

 

Hilfsfonds für ehrenamtliche Projekte einrichten

23. 4. 2020

 

Ehrenamtliche Projekte müssen zurzeit besondere Herausforderungen bewältigen. Viele mussten aufgrund der Corona-Pandemie zeitweise ihre Türen schließen. Trotzdem müssen sie für Fixkosten, wie Miete oder Betriebskosten, aufkommen.

Es ist notwendig, ehrenamtliche Strukturen zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass sie ihre Projekte nicht auf Dauer aufgeben müssen. Hierfür sollte Berlin einen Hilfsfonds bereitstellen, der die ehrenamtlichen Projekte zum Beispiel vor einer Kündigung ihrer Räumlichkeiten schützt.

 
 
 

Alles neu macht der Mai

 

Ein herzlicher Gruß zum 1. Mai!

 

Wir verteilten den Gruß in Lichtenberg mit einer Tomatenpflanze für Solidarität!

Der 1. Mai ist der Kampftag der Arbeiter– *innenbewegung. Zum ersten Mal seit 130 Jahren ist der Tag in diesem Jahr ohne Demonstrationen und Versammlungen der Beschäftigten und ihrer Gewerkschaften abgelaufen, aus Sorge vor einer weiteren Verbreitung des Coronavirus. Solidarität heißt dieses Mal: Abstand halten.

Doch weiter gilt: Gemeinsam sind wir stark! Die Corona-Krise hat gezeigt: Ohne die Beschäftigten geht es nicht. Gesundheit, Pflege, Landwirtschaft, Arzneimittel und Medizintechnik, Einzelhandel, Reinigungs- kräfte, Logistik und Postzustellung – das ist systemrelevant! Aber so werden die Beschäftigten – in der Mehrzahl Frauen – nicht bezahlt.

 

Wahlkreisbüro Hendrikje Klein wieder geöffnet

 

Seit Montag, den 4.5. ist Team Hendrikje Klein wieder für persönliche Beratung in der Alfred-Kowalke-Str. in Friedichsfelde anzutreffen. Vorerst einmal in der Woche, immer am Montag von 14-18 Uhr.

Wir bitten um eine vorherige Terminabsprache, telefonisch unter 030/98 56 53 62 oder per Mail an team@hendrikjeklein.de.

 
 

Erinnern statt Vergessen!

 

Heute jährt sich zum 75. Mal die bedingungslose Kapitulation Hitler-Deutschlands. Dieser Tag der Befreiung darf für uns nie ein Tag des Vergessens und der Freisprechung werden.

Zum stillen Gedenken gibt es verschiedene Orte in dieser Stadt. Ich war bei Erwin Nöldner am Nöldnerplatz, an der Erlöserkirche, an der Gedenktafel Bersarin, am Gedenkort Rummelsburg und an der Bersarin Birke.

Auch ich setze mich dafür ein, dass der 8. Mai ein gesetzlicher Feiertag wird. Heute werden so viele Reden gehalten, wie wichtig dieser Tag ist, dann lasst uns den auch entsprechend würdigen. Hier könnt ihr unterschreiben.

 

Lichtenberg belebt sich wieder

 

Jugendfreizeiteinrichtung "orange flip"

Nach dem fast kompletten Herunterfahren des öffentlichen und sozialen Lebens in den letzten Wochen wagt Lichtenberg sich in vorsichtigen Schritten aus dem Stillstand.

Seit dem 11. Mai öffnen eingeschränkt wieder Kultureinrichtungen - beispielsweise einige Galerien, Jugendfreizeiteinrichtungen wie das orangeflip und Familienzentren im Bezirk. Kreative Ideen wurden entwickelt, um trotz der notwendigen Abstands- und Hygieneregeln, ein soziales Miteinander und Begegnungen zu ermöglichen. Andere tüfteln noch an ihren Konzepten und werden erst im Laufe der kommenden Wochen nach und nach öffnen.

Also lieber bei den jeweiligen Einrichtungen vorher erfragen, wo und wie dort ein Besuch und/oder Aktivitäten möglich sind.
Das Büro der Stadtteilkoordination Lichtenberg Mitte ist nun wieder für Besucher*innen geöffnet (in der Regel Mo-Fr 10-16 Uhr). Auch das Bürgeramt 3 (Friedrichsfelde) im Tierparkcenter ist für den Besucher*innenverkehr seit Montag, 18. Mai 2020, 9.00 Uhr wieder geöffnet. Auch darf die Gastronomie sich seit dem 15. 5. wieder aus der Deckung wagen. Dann kann zum Beispiel a la carte im "jelänger jelieber" gegessen werden. Essen zum Mitnehmen soll es hier wie auch andernorts aber weiter geben.

 

Internationaler Tag gegen Homo-, Trans- und Biphobie

 

Am 15. Mai wurde die Regenbogenfahne zum Internationalen Tag gegen Homo-, Trans- und Biphobie am 17. Angelika Mai am Rathaus Lichtenberg vom Bezirksbürgermeister Michael Grunst gehisst.

Ein wichtiges Zeichen hier im Bezirk, in Berlin und überall auf der Welt.

Die Grußworte sprachen Constanze Körner von Lesben Leben Familie e.V. und Kristin Otto vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg ( LSVD ).

Ebenfalls dabei waren die Stadträt*innen Katrin Framke, Kevin Hönicke und Martin Schaefer.

 

Eine bunte Rede über alten Käse, Hundekot, Muttertag:

 

Vielleicht nicht sexy, aber wichtig und notwendig, das Haushaltsumsetzungsgesetz!

Mit dabei die Umsetzung des Gute-Kita-Gesetzes - speziell Unterstützung der Kitaleitung, Hauptstadtzulage in Form von Geld und Jobticket für die öffentliche Verwaltung, Möglichkeit einer besseren Besoldungsgruppe in den Bezirksverwaltungen, Vertrag mit der BSR für saubere Parks, Hundekotentsorgung.

Zur Rede geht es hier.

 

Unsere Forderung als Linksfraktion Berlin: Wahlalter ab 16 in Berlin

 

Die Beteiligung beziehungsweise Mitwirkung von jungen Menschen an der Politik ist bis heute eine gewisse Herausforderung. Oft wird es ihnen einfach nicht zugetraut, Gescheites beizutragen.

Was die Politik ihnen allerdings zutraut, ist, Entscheidungen über ihre Zukunft zu treffen, indem sie zum Beispiel eine Ausbildung starten, dafür das eigene Zuhause verlassen und Verträge unterschreiben. Darüber freuen sich die Erwachsenen.

Doch wenn sie freitags oder an anderen Tagen auf Demos gehen, die sie vielleicht sogar selbst vorbereiten, Forderungen an die Politik stellen und sich von den Erwachsenen auch nicht einschüchtern lassen, dann ist schon einmal Schluss mit dem Zuhören und dem Ernstnehmen. An Jugendliche wird gern ein überhöhter Anspruch gestellt, wie, wann und warum sie sich einmischen dürfen. Wenn diese Erwachsenen diesen hohen Anspruch auch einmal an sich selbst richten würden, hätten wir sicherlich eine etwas andere Welt. Oder anders herum gesagt: Wenn wir Kinder und Jugendliche ernster nähmen, hätten wir eine bessere, gerechtere Welt.

Ich nutzte die Debatte im Abgeordnetenhaus zur Senkung des Alters für Bürgerdeputierte, um nochmal das Wahlalter ab 16 zu thematisieren. Zu meiner Rede geht es hier.

 
 

Termine

 

Kiezpicknick mit Hendrikje Klein
20. August 2026, 15:00 - 17:00 Uhr, Münsterlandplatz, Weitlingkiez 10317 Berlin

 

mit dabei Parteivorsitzende Ines Schwertner und Bezirksbürgermeisterkandidatin Camilla Schuler. Mit leckeren Snacks und Getränken, Infos zur Berlin-Wahl und Spielen für Groß und Klein. mehr

 

Sommerfest. Fraktion DIE LINKE, Berlin
4. September 2026, 18:00 Uhr, Berlin, Festsaal Kreuzberg

 

mehr

 

Silent Kino auf dem Nöldnerplatz
11. September 2026, 18:30 - 21:30 Uhr

 

18:30 - politisches Filmgespräch Im Anschluss (ca. 19:30): Kopfhörer auf und Film genießen „Vergiss Amerika" von Vanessa Jopp mehr

 

 

Impressum

Hendrikje Klein (MdA)
Niederkirchnerstraße 5
10111 Berlin
klein@linksfraktion.berlin

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