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Auf Augenhöhe

Ab Ostern 2023 können wir den Giraffen in Friedrichsfelde auf Augenhöhe begegnen. Das versprach mir Tierparkchef Dr. Andreas Knieriem. Die Fortschritte beim Umbau der Anlage seien weit gediehen – im Gegensatz zur Baustelle des neuen Dickhäuterhauses. Bevor hier eine Herde Afrikanischer Elefanten angesiedelt werden kann, seien noch zahlreiche planerische und bauliche Hürden zu nehmen.

 

Etwas irritiert zeigte sich Dr. Knieriem über die Debatte zu den Preisveränderungen. Man habe das Tagesticket für Familien bereits vor der Corona-Pandemie abgeschafft – und niemand habe das offenbar bemerkt. Bei einem Besucheranteil von zwei Dritteln von außerhalb und einem Drittel Berlinerinnen und Berlinern sei das eine angemessene Idee. Einkommensschwache Menschen aus der Hauptstadt werde über den Berlinpass, den Ferienpass oder die Aktion „Berlin sagt Danke“ weiterhin ein preiswerter Eintritt ermöglicht. Ein normaler Besuch sei zudem nur halb so teuer wie im ZOO in Leipzig und auch günstiger als selbst in Münster oder Rostock.
Demnächst werden wir uns im Hauptausschuss wiedersehen, denn dann wird auch dort die Preisstruktur noch einmal ein Thema sein. Fest steht,für arme Menschen dürfen die finanziellen Hürden für einen Besuch im Tierpark nicht noch weiter wachsen.

 

„Wir wollen in Berlin mit einem Gesetz zur Förderung der Demokratie auch die Strukturen zur Jugendarbeit gegen Rechtsradikalismus in der Stadt nachhaltig finanziell absichern.“
Hendrikje Klein am 19. September in der Tageszeitung „neues deutschland"

Kiez im Blick

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