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Finanzielle Hilfe für Projekte in der Nachbarschaft

In der Corona-Krise ist schnelle und unkomplizierte Hilfe gefragt! Das Bezirksamt #Lichtenberg reagiert auf diesen Bedarf und stellt im Rahmen des Programms FEIN der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen den Bürger*innen, Vereinen und Institutionen Fördermittel in einer Gesamthöhe von rund 60.000 € zur Verfügung.

Gefördert werden Einzelprojekte in maximaler Höhe von bis zu 3.500 €, die in einem unmittelbaren Zusammenhang mit der Bewältigung der Corona-Krise stehen. Hierbei können Sachmittel für Projekte bewilligt werden, die in Nachbarschaftsstrukturen zur Bewältigung der Corona-Krise beitragen.

Durch FEIN-Mittel werden Maßnahmen/ Projekte von freiwillig engagierten Bürger*innen oder Institutionen unterstützt, die dem Gemeinwohl dienen.
Ziel ist es, die Selbsthilfe zu stärken, die Nachbarschaftshilfe zu fördern und den Zusammenhalt im Kiez zu unterstützen. Zurzeit werden nur Vorhaben gefördert, die in einem unmittelbaren Zusammenhang mit
der Bewältigung der Corona-Krise stehen.

Förderfähige Maßnahme-Beispiele:
• Strategien gegen Vereinsamung
• Herstellung von Atemschutzmasken
• Kooperationen mit Hilfsprojekten
• Aufwandentschädigung (pauschal max. 100 € p.P.)
• Erstellung und Druck von Informationen
• Telefonische Gesprächsunterstützung
• Unterstützende Sachmittel
• Informelle Bildungsangebote

Antragsberechtigt sind Bewohner*innen, Vereine oder gesellschaftliche Initiativen, die nicht gewinnorientiert arbeiten und in Lichtenberg eine Maßnahme durchführen, die zur Bewältigung der Corona-Krise geeignet ist.

Ausführliche Informationen gibt es hier.


Sozial- und Mietrechtsberatung in Lichtenberg

Jurist David Fischer führt seit Januar 2018 eine kostenlose Beratung zu Sozial- und Mietrechtsfragen durch. Diese ersetzt keine anwaltliche Vertretung, es kann aber eine Einschätzung in Ihrer Angelegenheit gegeben werden und Sie erhalten Tipps, welche Schritte zu unternehmen sind.
Bitte melden Sie sich persönlich, per E-Mail (team@hendrikjeklein.de) oder telefonisch (030-98565362) eine Woche vorher an. Die Sprechstunde findet in der Regel jeden zweiten Montag im Monat in der Zeit von 16 bis 18 Uhr im Bürgerbüro Hendrikje Klein und Harald Wolf, Alfred-Kowalke-Straße 14, 10315 Berlin, statt.