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S-Nöldnerplatz erst in ein paar Jahren barrierefrei

Den Bahnsteig des S-Bahnhof Nöldnerplatz erreicht man nur, wenn man treppab treppauf eine Unterführung durchquert. Menschen mit Gehbeinträchtigungen, Eltern mit Kinderwagen und Radfahrer*innen wünschen sich hier schon seit Jahren Barrierefreiheit durch Rampen oder die Installation eines Aufzuges.

Die Antwort des Senats auf eine Anfrage von mir zeigt allerdings, dass bis dahin noch einige Zeit vergehen wird. Dabei ist der S-Bahnhof nicht nur ein wichtiger Ein- und Aussteigepunkt für Anwohner der umliegenden Kieze. Rund 18 000 Menschen steigen täglich S-Bahnhof Nöldnerplatz ein-, aus- oder um. In unmittelbarer Nähe befinden sich Haltestellen der Buslinien 194, 240, 396 und N94.

Laut Personenbeförderungsgesetz soll bis zum 1. Januar 2022 im gesamten Öffentlichen Personennahvehrkehr Berlins Barrierefreiheit erreicht werden. Der S-Bahnhof Nöldnerplatz wird allerdings eine Ausnahme sein. Vollständig barrierefrei wird der Bahnhof erst sein, wenn die DB Netz AG ein aufwändiges Bauvorhaben umgesetzt hat. Sie plant den Ersatz der Eisenbahnüberführung bzw. Unterführung. Das Brückenbauwerk soll bis voraussichtlich 2026/27 erneuert werden. Erst während dieses Prozesses wird die DB Station&Service AG, die für die Bahnhöfe zuständig ist, auch einen Aufzug errichten. Die entstehende neue Unterführung soll dann auch mit Rampen ausgestattet werden.

Zur vollständigen Beantwortung meiner Anfrage geht es hier.


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