Solidarität mit Kurierfahrer:innen
Wir solidarisieren uns mit den vielen Kurierfahrer:innen in Berlin, die nicht zuletzt bei diesem Wetter einen knüppelharten und zugleich schlecht bezahlten Job mit hohem Eigenrisiko leisten. Ich habe mein Wahlkreisbüro in der Friedrichsfelder Alfred-Kowalke-Straße 14, wie auch andere linke Abgeordnete, als Anlaufstelle für die Rider zur Verfügung gestellt. Hunderte von Ihnen liefern täglich vor allem Essen aus und werden dabei von kriminellen Mittelsmännern ausgebeutet. Eigentlich wäre es ja Pflicht des Arbeitgebers, Aufenthaltsräume und Toiletten bereit zu halten. Wir springen ein, um ein Zeichen der praktischen Solidarität zu setzen.

