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Demonstration der FSJler:innen

Gerade lief die Demonstration der FSJler:innen am Abgeordnetenhaus von Berlin mit etwa 300 Teilnehmenden vorbei. Mir wurde stellvertretend für die Fraktionen die Petition mit aktuell 1.700 Unterschriften übergeben.

 

Sie fordern: 510 Euro Taschengeld und ein kostenloses VBB Ticket für alle Freiwilligendienstleistenden.

 

Das Anliegen verstehe ich sehr gut und unterstütze es!

 

Jugendfreiwilligendienst gilt als Ehrenamt. Doch in den Einsatzstellen wie Krankenhäuser oder Kitas werden sie oft eingesetzt wie die ausgebildeten Angestellten. Ohne die Freiwilligen funktioniert die Arbeit oft nicht mehr.

Doch leben können sie von dem Taschengeld in Höhe von etwa 300 Euro nicht.

Dazu kommt, dass die Jugendfreiwilligendienste unterschiedlich finanziert werden, so dass das FÖJ mehr bekommt als das FSJ.

Ich setze mich mit euch dafür ein, dass das aufhört und alle gleich viel Taschengeld bekommen. Dazu kommt die Unterstützung für den ÖPNV.

Im aktuellen Koavertrag stehen zwei wichtige Dinge drin:

Zum einen sollen die Jugendfreiwilligendienste mit einem Konzept weiter entwickelt werden.

Und zum anderen sollen alle ein einheitliches Taschengeld bekommen.

Dass das da so drin steht, ist euer Verdienst. Ihr habt dafür gekämpft, letztes Jahr bei der Onlinedemo, bei der Anhörung im Ausschuss, ihr last nicht locker!

Dafür danke ich euch.

Und ich hoffe, dass ihr uns weiterhin Rückenwind gebt für die weiteren Verhandlungen.

Denn was im Kovertrag steht ist ja noch kein Gesetz.

Vielen Dank für euer Engagement!

Ihr seid wichtig für Berlin!

Und es lohnt sich zu kämpfen!

Sozial- und Mietrechtsberatung in Lichtenberg

Jurist Antonio Leonhardt führt ab Januar 2022 jeden ersten Montag im Monat von 16 -18 Uhr eine kostenlose Beratung zu Sozial- und Mietrechtsfragen durch. Diese ersetzt keine anwaltliche Vertretung, es kann aber eine Einschätzung in Ihrer Angelegenheit gegeben werden und Sie erhalten Tipps, welche Schritte zu unternehmen sind.
Bitte melden Sie sich persönlich, per E-Mail (team@hendrikjeklein.de) oder telefonisch (030-98565362) eine Woche vorher an. Die Sprechstunde findet  im Bürgerbüro Hendrikje Klein, Alfred-Kowalke-Straße 14, 10315 Berlin, statt.