MdA Hendrikje Klein
Infobrief Ausgabe 1/20

 

Inhaltsverzeichnis

 
  1. Lesenswertes aus dem Januar
  2. Abschlussartikel meines Schülerpraktikanten
  3. Aktuelles aus dem Februar
  4. Termine

Einleitung

 

Liebe Leser*innen,

Hallo ###USER_name###,

hier erhaltet ihr die aktuelle Ausgabe meines Online-Newsletters. In meinem Wahlkreis gab es im Januar und Februar viele interessante Veranstaltungen und spannende Ereignisse, wie  Veranstaltungen zum Holocaustgedenktag und die Eröffnung des Familienzentrums Weit.blick der Berliner Stadtmission, über die ich euch hier unter anderem berichten möchte. Außerdem ist ja nun endlich der Mietendeckel beschlossene Sache.

Die nächste Ausgabe wird Anfang April erscheinen.

Eure Hendrikje Klein

 
 

Lesenswertes aus dem Januar

 

Neujahrsempfang Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge

 

Einen gemeinsamen Termin hatte ich am 6. Januar mit Dr. Gesine Lötzsch beim Jahresempfang im KEH, dem dem Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge in Lichtenberg.

Im Gespräch mit Krankenschwestern erfuhr ich, dass insbesondere der Frauentag am 8. März sehr beliebt bei den Mitarbeiterinnen des Krankenhauses ist und angemessen begangen wird. Das finde ich ja super.

   
 

„Himmel über Nöldnerplatz“

 

So heißt das neue Kunstwerk von Christian Hasucha, das am 9. Januar auf dem Nöldnerplatz in Lichtenberg enthüllt wurde. Das Ganze ging aus von Anke Schwarz-Weisweber, eine Anwohnerin, die einen Vorschlag beim Bürgerhaushalt Lichtenberg einreichte.

Zur Juryentscheidung: „Der Künstler ließ sich von der Weite und dem freiem Himmel über dem Platz inspirieren. Er fühlt sich dabei an frühere Reiseerlebnisse erinnert.

Der Weite und den gesockelten Rasenteppichen fügte er eine Szenerie hinzu, die in ihrer Vielschichtigkeit verschiedene Assoziationen zulässt: ein allseitig geschlossenes Hauszelt aus Aluminiumguss und eine Mastleuchte werden in räumlicher und formaler Proportion zur westlichen Rasenfläche stehen.“

Das Kunstwerk soll zum Dialog ermutigen, so Bezirksbürgermeister Michael Grunst bei der heutigen Enthüllung.

Danke an alle Beteiligten, die das ermöglichten. Und es sind wirklich viele.

 
 

Jung und Engagiert #Die Vierte

 

Ab 13. Januar hat wieder ein engagierter Schüler sein Praktikum bei mir absolviert.

"Hallo mein Name ist Lukas.

Ich mache ein dreiwöchiges Schülerpraktikum bei Hendrikje Klein. Sie ist direkt gewählt in Lichtenberg. Ich bin 14 Jahre alt und gehe auf die Georg- Weerth Schule in Friedrichshain.

Ich habe mich schon mit jungen Jahren für die Politik interessiert und hoffe, dass mir dieses Praktikum ein näheren Einblick geben kann. Zudem will ich auch erfahren, wie #Politik gestaltet und auch gemacht wird. Ich habe mich für Die Linken entschieden, da mich die Ziele sehr ansprechen und ich diese auch interessant finde.

Ich hoffe, dass diese Zeit eine sehr schöne wird und dass ich viel lernen kann. Ich habe auch eine Ansprechpartnerin Claudia, die mich bei allen Aufgaben unterstützen wird. Unter anderem möchte ich in diesem Praktikum wichtige Politiker*innen treffen, mit denen ich mich unterhalten kann. Zudem möchte ich auch erfahren, wie Hendrikje und Claudia ihrer Arbeit nachgehen.

Da ich seit vier Jahren Tischtennis spiele, ist Sport für mich ein wichtiges Thema, womit ich mich nun auch im Praktikum beschäftigen werde. Dabei interessiert mich die Frage, wie der Stand der Hallensanierung in Berlin ist."

 

Besuch aus Karlshorst

 

Genoss*innen aus Karlshorst besuchten mich am 16. Januar im Berliner Abgeordnetenhaus. Spannend fanden sie die kontroverse Debatte der aktuellen Stunde über den Schutz der Feuerwehrleute und Polizeibeamt*innen. Unser Abgeordneter Niklas Schrader führte aus, dass nur 5 % der Übergriffe auf Polizist_innen bei Versammlungen und nur 1 % bei Fußballspielen stattfinden. Die Masse der Übergriffe fände im ganz normalen Wahnsinn des Alltags statt - etwa bei Fällen häuslicher Gewalt. Angriffe auf Rettungskräfte wie zum Beispiel an Silvester sind unerträglich.

 Dabei helfen nicht die LawandOrder-Fantasien der CDU. Statt dessen: mehr Personal bereitstellen, Ausrüstung und Ausbildung verbessern. Das tun wir mit r2g. (u.a. 869 neue Stellen für die Polizei im neuen Haushalt)
Danach ging es für meine Besuchergruppe mit einer Führung durch das Haus. Zum Abschluss konnten wir zusammen die Eindrücke austauschen. Schön, dass ihr da wart!

 

Endlich wieder Wahlkreistag

24. Januar 2020

 

Dieses Mal zum Thema Sport:

Wir trafen uns mit dem SV Bau-Union Berlin e.V. im Stadion 1. Mai und sprachen über das Ehrenamt, Übungsleiter, Talente und den Spaß am Vereinsleben. Danke an die Vorsitzende Frau Winkler und ihren vielen Mitstreiter*innen für ihr Engagement! Ich habe viele Hinweise für unsere Berliner Engagementstrategie mitgenommen.

Danach ging es zum SC Borussia 1920 Friedrichsfelde e.V. mit ihrem beliebten Zachertstadion und dem Vorsitzendem Axel Welkisch. Hier liegen Freud und Leid dicht beieinander.

 Für einen Teil des Angebots hat der Verein Räume in der Kultschule. Zum einen freuen sich alle, dass die Kultschule saniert wird, zum anderen bedeutet das auch Veränderungen. Der Verein hat in diesem Nachbarschaftshaus Räume zum Beispiel für Reha-Sport, die zur Jahresmitte durch die Sanierung wegfallen. Noch ist kein Ersatz gefunden. Wir suchen. Wer eine Idee hat, immer her damit.
Und dann ging es zum SV Sparta Lichtenberg 1911 e.V. beim Sportplatz Hauffstraße. Horst und Werner, wie sie alle ansprechen, sind Vorsitzender und Übungsleiter mit Durchblick und hoffen auf eine Flutlichtanlage mit mehr Wums in der Fischerstraße. Fussball ist hier beliebt. Doch es gibt weitere Sportarten und der Verein will mehr. Also los gehts.

Alle Vereine haben mehrere Sportplätze und Hallenzeiten für ihre verschiedenen Sportangebote. Alle freuen sich über die Sanierungen der Hallen. Doch das bedeutet in der Zeit zusammenrücken und für das Sportamt die Hallenzeiten gut zu verteilen.
Alle Vereine suchen Nachwuchs. Wer Lust an Sport und den schönen Dingen drumherum hat, kann sich bei einem Sportverein sehr wohl fühlen. Also hin da und mitmachen.
Und dabei immer schön fair bleiben!

 

Holocaustgedenktag 2020

 

Zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus fand in der Vicoriastadt am 27. Januar wieder das traditionelle Lichtfest statt. Bei dem werden über 300 Namen von Nazis ermordeten Jüdinnen und Juden aus Lichtenberg und Hohenschönhausen an die Hauswand vom Stadthaus Lichtenberg im Kaskelkiez projiziert.

Unser Bezirksbürgermeister Michael Grunst fand die richtigen Worte zum Erinnern, Gedenken, Mahnen. Danach folgte ein Programm vom Trio Gerade Frauen im Stadthaus.

Nie wieder!

   
 

Nacht der Solidarität

29. Januar

 

In der von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales ausgerichteten Nacht der Solidarität werden die in Berlin lebenden Obdachlosen angesprochen, gezählt und über Hilfsangebote informiert. Auf Grundlage der erhobenen Zahlen wird Berlin seine Hilfs- und Beratungsangebote ausweiten und spezialisieren.

Es geht nicht nur um das Zählen. Es geht um besser passende Angebote in der Wohnungslosenhilfe und um die Sensibilisierung für die Lebenslagen und Bedürfnisse von wohnungs- und obdachlosen Menschen. Danke an alle Helfenden, Elke Breitenbach und Stefanie Fuchs MdA!

 

Mietendeckel ist beschlossene Sache

30. Januar

 

Geschafft. Soeben haben wir im Abgeordnetenhaus von Berlin das Gesetz zum Mietendeckel beschlossen. Danke an alle, die für das Gelingen mithalfen. Das ist ein toller Tag für Berlin.

R2G zusammen gegen Mietenwahnsinn: Mit dem Mietendeckel stellen wir die Interessen der Mieter*innen in den Vordergrund, sichern bezahlbaren Wohnraum und verschaffen den Berliner*innen eine Atempause.

(Ich bin hinterm K)

 
 

Abschlussartikel meines Schülerpraktikanten

 

Sportliche Grüße aus Lichtenberg – Mein Praktikum bei Hendrikje

 

Im Rahmen meines Praktikums habe ich mich besonders mit dem Thema Sport auseinandergesetzt. Dabei habe ich mir die Frage gestellt, was die Vereine für Anliegen oder auch Probleme haben.

Ich habe mich am Wahlkreistag, der durch Hendrikjes Team monatlich organisiert wird, gemeinsam mit ihr und Claudia mit drei Vereinen getroffen: SV Bau-Union Berlin e.V., SC Borussia 1920 Friedrichsfelde e.V. und SV Sparta Lichtenberg 1911 e.V. Der Wahlkreistag dient dazu Vereine und Akteure im Wahlkreis kennenzulernen und mit ihnen zu besprechen, ob sie Anliegen haben, bei denen sie politisch unterstützt werden können.


Alle Vereine haben uns in den Gesprächen ihre Anliegen mitgeteilt. Was sie gemeinsam haben, ist das Problem mit den Nachfolger*innen in den Vereinsvorständen, da so wenige Menschen dieses Ehrenamt machen wollen. Die Vereine sagen, dass der bürokratische und zeitliche Aufwand zu groß sei und deswegen viele dieses Ehrenamt ablehnen. All diese Vereine finden auch, dass die Wertschätzung seitens der Gesellschaft und der Politik für das Ehrenamt im Vereinssport zu gering sei. Bei den Positionen für Trainer*innen beziehungsweise Übungsleiter*innen sieht es genauso aus, da die meisten Menschen die Zeit dafür nicht aufbringen können, der Aufwand zu groß ist und die Bezahlung sehr gering.
Die Vereine haben ebenfalls darauf hingewiesen, dass es mehr Werbung braucht für einzelne Sportarten wie Tischtennis, Volleyball, Badminton, Schach und Turnen. Es gibt immer mehr Kinder, die sich für diese Sportangebote nicht interessieren. Fußball hingegen ist immer sehr beliebt und wird stark nachgefragt. Hier gibt es in keinem Verein ein Nachwuchsproblem.
Grundsätzlich gilt, dass die Schulen ein Vorrecht auf die Belegung der Hallen haben, weil der Schulsport abgesichert werden muss. Für die Vereine sind freie Zeiten erst ab 16, in einigen Hallen sogar 17 Uhr, möglich.
Die Vereine haben auch ein Problem mit den Sporthallen, die aufgrund von Sanierungsmaßnahmen für einen längeren Zeitraum nicht zur Verfügung stehen. Ein Ausweichstandort kann ihnen nicht immer angeboten werden, da es generell zu wenig Sporthallen in Berlin gibt. Oft verschieben sich dadurch Zeiten. Ausweichstandorte sollten möglichst in räumlicher Nähe zur genutzten Sporthalle liegen. Lange Wege sind insbesondere für jüngere Kinder und Senior*innen oft problematisch. All diese Herausforderungen, so berichten die Vereine, führen mitunter zu Kündigungen von Mitgliedschaften. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass alle Vereine mit den Hallen bzw. Hallenzeiten zu kämpfen haben, wie auch mit den Nachfolger*innen für den Vorstand und das Trainer*innenpersonal.
Da Hendrikje Sprecherin ihrer Fraktion für Bürgerschaftliches Engagement ist, fällt das Ehrenamt bei Sportvereinen in ihren Aufgabenbereich. Die Einführung der Ehrenamtskarte war ihr ein großes Anliegen. Sie setzt sich auch für weitere Verbesserungen ein.
Es lässt sich seitens der Politik bezüglich der Standorte zeitnah wenig ändern. Es sollte von allen Beteiligten eine frühzeitige und ehrliche Kommunikation über die Nutzung der Hallen als auch Sanierungsmaßnahmen von Hallen und Ausweichquartieren stattfinden.
Ich finde es ist sehr interessant, sich mal mit Sportvorständen zu unterhalten und auch die Problematiken eines Vereines mitzubekommen. Zu den Hallen denke ich, dass die Vereine, wenn es um die Hallenzeiten geht, kooperativer sein sollten, sowohl mit dem Schulamt als auch untereinander, um die Hallen effektiver nutzen zu können. Was die Ausweichstandorte angeht, denke ich, dass die Verantwortlichen da nicht viel machen können. Sportler*innen sollten sich über jede Halle freuen, die neu gebaut wird, da dies zur Verbesserung der Gesamtsituation führen wird. Dass die Schulen ein Vorrecht darauf haben ist notwendig, weil Sport ein wichtiges Unterrichtsfach ist.
Was den Bereich Werbung angeht, denke ich, dass Kinder frühzeitig begeistert werden sollten, damit sie lernen, wie toll Sport eigentlich sein kann. Für mich als Tischtennisspieler war es die beste Entscheidung, die ich getroffen habe, weil es mich nicht nur körperlich fit hält sondern auch mein Selbstvertrauen stärkt.
Zu der Nachfolge kann ich sagen, dass ohne einen Vorstand und engagierte Mitglieder ein Verein nicht laufen würde. Ich denke aber auch, dass die Mitglieder in den Vereinen dazu beitragen, dass die Nachfolge schwierig ist. Wenn Vereinsmitglieder ein Problem haben, wenden sie sich immer an den Vorsitzenden. Das ist sehr aufwendig. Da Vorsitzende sich freiwillig und ohne Geld neben dem Hauptberuf engagieren und immer Kritik hören müssen, ist es verständlich, dass nur Wenige diese Ämter machen wollen. Außerdem ist der wachsende bürokratische Aufwand auch ein großes Thema, was Menschen daran hindert.
In meinem fast dreiwöchigem Praktikum habe ich sehr viel über Politik gelernt. Ich war unter anderem mehrmals im Abgeordnetenhaus und habe mir dort die verschiedensten Sitzungen mit Hendrikje angeschaut, wie den Hauptausschuss, eine Fraktionssitzung der Linken und ein Teil der Plenarsitzung. Ich war auch bei einigen Sitzungen der Bezirksverordneten dabei, zum Beispiel dem Ausschuss Schule und Sport und der Bezirksverordnetenversammlung. In diesem Praktikum durfte ich die verschiedenen Ebenen der Politik (Bezirks-, Landes- und Bundespolitik) kennenlernen. Besonders spannend war für mich auch der Besuch im Bundestag, wo ich unter anderem auch den Teil einer Plenarsitzung miterleben durfte. Und ich durfte auch den besagten Wahlkreistag mit Hendrikje und Claudia begleiten, wo wir mit den drei verschiedenen Sportvereinen gesprochen haben.
Was ich auch nicht vergessen werde, war die Eröffnung der Ausstellung „David Olére - Überlebender des Krematoriums III“ im Paul-Löbe-Haus, um den Opfern des Holocaust zu gedenken. Ich habe auch während meines Praktikums Texte zu den unterschiedlichsten Themen geschrieben. Es war eine sehr lehrreiche Zeit, an die ich mich lange erinnern werde.

 
 

Aktuelles aus dem Februar

 

ONE BILLION RISING und Neueröffnung

 

ONE BILLION RISING findet jedes Jahr weltweit am 14.2. statt. Es ist ein Tag wo wir besonders darauf aufmerksam machen, dass Mädchen und Frauen das Recht auf ein gewaltfreies Leben haben. Mit viel positiver Energie, fröhlichen Musik- und Tanzaktionen ist es gelungen, die Protestaktion ONE BILLION RISING als Symbol weltweiter Frauensolidarität zu etablieren.

Wir tanzten wie jedes Jahr am Anton-Saefkow-Platz mit vielen Schülerinnen und Schülern Lichtenbergs.

 

Weit.blick im Weitlingkiez

 

Am 14. Februar ging es auch zur Eröffnung des neuenFamilienzentrums Weit.blick der Berliner Stadtmission in die Archenholdstraße im Weitlingkiez.
Hier ist ein neues Familien- und Gemeindezentrum mit einer KiTa und einem Café entstanden. Im Familienzentrum wird es ganz unterschiedliche Angebote geben: Von klassischen Krabbelgruppen und Frühstücksangeboten, über Gesprächsrunden und Beratungen bis hin zu Bildungs-, Förderungs-, Bewegungs- und Kreativangeboten ist sicherlich für jeden etwas dabei.

 

BVV-Fraktionsklausur in Erkner

 

Vom 14.-16. Februar fand im Bildungszentrum in Erkner die Fraktionsklausur der Linken - Lichtenberg statt. Wir berieten  dort unter anderem über die Themen Schulbauoffensive, Verkehr, insbesondere über die Stärkung ÖPNV, gestaltende Stadtentwicklung, Bürgerbeteiligung und funktionierende Verwaltung.

Auch das Thema Einsamkeit spielte eine Rolle. Ein Beauftragter alleine wie ihn die CDU fordert, löst das Problem nicht.

 

Wahlkreistag zum Thema Schulen

 

Am 27.2. war wieder Wahlkreistag, dieses Mal zum Thema Schule. Dazu besuchte ich einige Schulen im Wahlkreis, um mich über die neuen Anmeldungen zum nächsten Schuljahr, Schulreinigung, Schulessen und das ganze Schulleben drumherum zu informieren. Sehr spannend, da ich durchaus positive Entwicklungen sehe, die mit unserer Arbeit im Berliner Abgeordnetenhaus zu tun hat. Trotzdem zwickt und zwackt es noch an vielen Stellen. Ich freue mich, dass die Adam-Ries-Grundschule in Friedrichsfelde Ost beim Schüler*innenhaushalt mitmacht, Phase 1 hat gerade begonnen. Über 3000 Euro können nun die Schülerinnen und Schüler entscheiden. https://sh.servicestelle-jugendbeteiligung.de/

Und ich freue mich, dass der Speisesaal in der Friedrichsfelder Grundschule erneuert und vergrößert wurde. Durch das neue kostenlose Mittagessen an Grundschulen essen nun viel mehr Kinder und die Speisesäle reichen oft dafür platzmäßig nicht aus. Hier können nun 24 Kinder mehr gleichzeitig essen. Das ist immer noch knapp, aber immerhin.

 
 

Termine

 

4. September 2026, 18:00 Uhr

 

Sommerfest. Fraktion DIE LINKE, Berlin

 

 

Veranstaltungsort

Festsaal Kreuzberg

Am Flutgraben 2
12435 Berlin

 

Impressum

Hendrikje Klein (MdA)
Niederkirchnerstraße 5
10111 Berlin
klein@linksfraktion.berlin

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