MdA Hendrikje Klein
Infobrief Ausgabe 2/21

 

Inhaltsverzeichnis

 
  1. Aktuelles aus dem Februar
  2. Termine

Einleitung

 

Liebe Leser*innen,

Hallo ###USER_name###,

heute gibt es für euch die aktuelle Ausgabe meines Online-Newsletters. Obwohl es derzeit nicht viele Veranstaltungen im Wahlkreis geben darf, gibt es doch spannende Neuigkeiten von mir. Ich freue mich, dass ich ein zweites Mal für das Direktmandat des Wahlkreises 5 kandidieren kann und wir sind in der 2. Sammelphase für das Volksbegehren Deutsche Wohnen & Co Enteignen.

Ab dieser Woche öffnet mein Büro einmal pro Woche immer Mittwoch von 11-14 Uhr. Besuche bitte wenn möglich mit vorheriger Anmeldung unter 030/ 98 56 53 62 oder per Mail: team(at)hendrikjeklein.de.

Außerdem biete ich weiterhin eine regelmäßige Telefosprechstunde an. Diese ersetzt meine physische Wahlkreissprechstunde. Die Zeiten findet ihr untenstehend unter Termine.

Die nächste Ausgabe wird Anfang April erscheinen.

Bleibt gesund und optimistisch!

Eure Hendrikje Klein

 
 

Aktuelles aus dem Februar

 

Vielen lieben Dank für die Unterstützung!

 

Ich darf das Direktmandat für den Wahlkreis 5 in Lichtenberg für Die Linke Lichtenberg zur Wahl am 26. September 2021 wiederholt erobern. Die Vertreter:innenversammlung schenkte mir dafür ihr Vertrauen.

Mit Lichtenberger Stoff auf die politische Bühne

Das macht mir am meisten Spaß: konkrete Geschichten aus meinem Wahlkreis auf jede Bühne zu bringen, die ich mit meinem Mandat betrete. Ich stehe für starke Bezirke, Mitbestimmung und gebe gern den Menschen eine Stimme, die sonst nicht gehört werden. Hartnäckig nennen mich die einen, nervig die anderen.

Ich bin 41 Jahre jung und lebe die private Herausforderung in Familie mit drei Kindern. Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus 2016 konnte ich in Lichtenberg den Wahlkreis 5 für DIE LINKE zurück erobern. Vorher war ich 15 Jahre in der BVV Lichtenberg, zuletzt als Fraktionsvorsitzende. Neben der Politik ging es hauptberuflich in die Verwaltung. Das klingt vielleicht nicht nach Lametta. Wer mich kennt weiß, Lametta, Rebellion und buntes Treiben gehören bei mir dazu, ich kann aber auch ernsthaft.

Meine Zeit als Abgeordnete hinterlässt Spuren, die Kommunalpolitik bleibt für mich unbedingte Priorität. In meinem Wahlkreis entstanden mit meiner Unterstützung in den letzten vier Jahren rund 600 Grundschulplätze, zwei Milieuschutzgebiete und zwei große neue Kitas. Die Kultschule wird gerade saniert, drei Sporthallen sind fertig überholt, ebenso Spielplätze. Ich habe Demos gegen Nazis angemeldet und Kinofilme zur Gentrifizierung öffentlich gezeigt. Für die Menschen bin ich direkt erreichbar und konnte so bereits vielen helfen, meine Verwaltungserfahrung ist da von Vorteil. Meine Wahlkreiszeitung „Kiez im Blick“ erscheint halbjährlich in 9.000 Exemplaren, ich lade regelmäßig zu einer Kugel Eis ein und gebe gerne mal eine Bratwurst aus. Der Austausch mit den Menschen ist mir wichtig, daran möchte ich anknüpfen. Das alles mache ich natürlich nicht allein. In Berlin, in Lichtenberg und im Wahlkreis sind wir ein tolles Team auf allen Ebenen. Ein ganz großes Dankeschön an alle Mitstreiter*innen!

Was bleibt für Lichtenberg noch zu tun? Genug: ein Fahrstuhl am S-Bahnhof Nöldnerplatz, noch mehr Schulplätze, Nazis weiter entgegentreten, ... ! Die Liste ist lang. Davon später mehr Ich bleibe hartnäckig dran, wenn Ihr möchtet.

Eure Hendrikje Klein

 

Volksentscheid Deutsche Wohnen & Co Enteignen geht in die 2. Sammelphase

 

Auch in Lichtenberg wird mit Wohnungen spekuliert, Mieter*innen werden verdrängt und Instandhaltungen nicht durchgeführt. Aus diesem, und noch viel mehr Gründen, unterstützen wir die Initiative Deutsche Wohnen & Co Enteignen und das Kiezteam Lichtenberg.

Das Kiezteam für Lichtenberg hat mit der Sammlung der Unterschriften am 26. Februar begonnen. Zur Einstimmung und Materialholung trafen wir uns am  Nachmittag des 26. am Rathaus Lichtenberg. Vier Monate ist nun Zeit, um mindestens 170.000 Unterschriften zu sammeln.

Die Linke Berlin unterstützt das Sammeln aktiv. Wenn genug Unterschriften zusammen kommen, können die Berliner:innen am Wahltag im September auch hierfür ein Kreuz machen.

Unterschriftenlisten und Materialien stehen in der Geschäftsstelle zur Abholung bereit.

Informationen gibt es hier:

https://www.dwenteignen.de

Und hier die Karte mit mit Wohnungen großer Konzerne:

https://berlin-karte.herokuapp.com

 

Gute Arbeit braucht gute Bezahlung!

 

Tarife bei freien Trägern von sozialen Angeboten deutlich gesteigert - 3,65 % im Durchschnitt, 6,24 % für Erzieher:innen

Wir sind auf einem guten Weg!

Im Senat wurde heute auf Vorlage der Senatorin für lntegration, Arbeit und Soziales, Elke Breitenbach, der aktualisierte Bericht zur "Tarifentwicklung bei freien Trägern und Tarifangleichung bei Zuwendungsempfänger:innen und Leistungserbringer:innen" beschlossen.

Daraus geht hervor, dass das Gehalt der Beschäftigten von freien Trägern sozialer Angebote, also zum Beispiel Kitas, Jugendzentren oder Obdachlosenhilfen, die Zuwendungen vom Land bekommen, durchschnittlich um 3,65 Prozent gestiegen ist. Im Sozial- und Erziehungsdienst konnte im Durchschnitt sogar eine Gehaltssteigerung von 6,24 Prozent erreicht werden. Der Tarifabschluss der Länder von 2019 schlägt sich hier deutlich nieder.

Dazu erklären die Mitglieder des Hauptausschusses für die Linksfraktion Berlin


Hendrikje Klein, Sprecherin für Bürgerbeteiligung und Engagement: "Die Tarifsteigerungen im Öffentlichen Dienst auch an die Beschäftigten bei freien Trägern weiterzugeben und die Tarifbindung insgesamt zu stärken, ist uns ein zentrales Anliegen. Für die Umsetzung hat die Koalition dem Senat einen klaren Auftrag erteilt und entsprechende Mittel im Haushalt zur Verfügung gestellt. Für 2021 haben wir zusätzliche fünf Millionen Euro in die Hand genommen. So stehen ausreichend Mittel zur Verfügung, um den guten Tarifabschluss im Jahr 2019 entsprechend an die Beschäftigten bei Zuschussempfängern weitergeben zu können."

Dr. Manuela Schmidt, Sprecherin für Bezirke: "Die soziale Infrastruktur ist für die Gesellschaft und unsere Stadt unverzichtbar. Durch die Corona-Pandemie ist dies noch einmal deutlicher geworden. Es reicht nicht für die Menschen zu klatschen, die täglich einen entscheidenden Beitrag für unser Zusammenleben leisten. Gute Arbeit braucht gute Bezahlung. Auch wenn wir bei der Tarifbindung noch nicht am Ziel sind, belegt der Bericht, dass unsere Bemühungen erfolgreich waren. Wir konnten den Beschäftigten bei den freien Trägern und im Zuwendungsbereich erhebliche Gehaltssteigerungen weitergeben."

 
 

Solidarität mit allen Wagenplätzen!

 

Diese Art zu Wohnen gehört geschützt und die Räume dafür gesichert.

Berlin ist voller Wagenplätze, die in guter Nachbar*innenschaft die Kieze prägen und die Straßen mit Leben füllen. Ihr Zuhause ist organisiert in offenen, solidarischen Strukturen und bietet Raum für kollektives Miteinander. Sie stehen für selbstorganisierte Alternativen zu einem Stadtbild, das von kapitalistischer Verwertungslogik geprägt ist. Aber kaum ein Platz hat eine langfristige Perspektive und einen sicheren Vertrag. Fast alle sind existenziell und akut bedroht.

 
 

Familien- und Gemeindezentrum Weit.Blick feiert ersten Geburtstag

 


Am 14.2. 2021 konnte dem Haus mit Kita, Familienzentrum, Café und Gemeinde zum einjährigen Bestehen gratuliert werden.
Zwar konnten in der  Coronazeit so manche der geplanten Kreativgruppen, Feste und Familiengottesdienste nicht so umsetzen wie geplant, doch dafür startete das 'Bündnis für Familien mit Weit.Blick' seine Arbeit, ein Beratungsprojekt für Familien. Und das Familienzentrum  war zwar mit kleineren, doch dafür umso kreativeren Formaten unterwegs.
Auch ihren Geburtstag konnten sie angesichts der Corona-Lage nur im kleinen Format begehen.

Dafür hat das Zentrum die Fenster ihres Cafés an diesem Tag zu einer Gute-Wünsche-Wand für Nachbar*innen, Gäste des Hauses und jeden und jede, die vorbeikommt, gestaltet. 

Auch ich wünsche dem weit.blick alles Gute zum Einjährigen und wünsche allen Beteiligten weiterhin gutes Gelingen!

 

Schüler*innenhaushalt 2021

 

Der Schüler*innenhaushalt geht auch in Lichtenberg in die nächste Runde.

Ich freue mich außerordentlich, dass dieses herausragende Beispiel für Kinder- und Jugendbeteiligung stadtweit so gut angenommen wird und nun auch in 2021 sogar 28 Schulen in Lichtenberg dabei sind.

Es bleibt eine wichtige Aufgabe, Kinder und Jugendlichen direkte Beteiligungsangebote zu machen, damit sie Wirksamkeit erfahren können.

Die Schulen in Lichtenberg erhalten je 3.000 Euro zur Selbstverwaltung. Mit dabei in meinem Wahlkreis sind:

• Friedrichsfelder Schule

• Robinson-Grundschule

• Schule an der Victoriastadt

• Immanuel-Kant-Gymnasium

Eine tolle Sache und ich bin schon sehr gespannt was die Schüler*innen in diesem Erlernen demokratischer Prozesse zur Umsetzung bringen.

Vielen Dank an die Mitarbeiter*innen der Sevicestelle Jugendbeteiligung für ihre engagierte Arbeit. Ich werde mich dafür einsetzen, dass auch künftig, Landesmittel für die Gesamtkoordination bereit gestellt werden.

 
 

Termine

 

4. September 2026, 18:00 Uhr

 

Sommerfest. Fraktion DIE LINKE, Berlin

 

 

Veranstaltungsort

Festsaal Kreuzberg

Am Flutgraben 2
12435 Berlin

 

Impressum

Hendrikje Klein (MdA)
Niederkirchnerstraße 5
10111 Berlin
klein@linksfraktion.berlin

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