Einleitung
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Liebe Leser*innen,
Hallo ###USER_name###,
heute gibt es für euch die aktuelle Ausgabe meines Online-Newsletters. Obwohl wir uns immer noch im Lockdown befinden und es derzeit nur wenige Veranstaltungen im Wahlkreis geben darf, gibt es doch einige interessante Neuigkeiten: Einige Aktionen im Wahlkreis finden bald statt, zum Beispiel eine mobile Sprechstunde am U-Bahnhof Tierpark am 15. April zusammen mit Bezirksbürgermeister Michael Grunst und eine digitale Veranstaltung zum Milieuschutz in Lichtenberg am 4. Mai. Die nächste Ausgabe von Kiez im Blick ist auch fertig und wird bald in vielen Briefkästen zu finden sein. Und hier es gibt ihn natürlich auch digital.
Und es ist Frühling geworden! Auch wenn die angenehmen Temperaturen noch auf sich warten lassen, die Bäume ergrünen und ein bisschen Sonne genießen darf auch dabei sein.
Zur Zeit öffnet mein Büro pandemiebedingt nur einmal pro Woche immer Mittwoch von 11-14 Uhr. Besuche bitte wenn möglich mit vorheriger Anmeldung unter 030/ 98 56 53 62 oder per Mail: team(at)hendrikjeklein.de.
Außerdem biete ich weiterhin eine regelmäßige Telefosprechstunde an. Diese ersetzt meine physische Wahlkreissprechstunde. Die Zeiten findet ihr untenstehend unter Termine.
Es grüßt euch herzlichst
Eure Hendrikje Klein
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A100 stoppen
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Berliner Linke fordert sofortigen Baustopp an der A100!
Am 10. April setzten sich viele Menschen getragen von einem breiten zivilgesellschaftlichen Bündnis gegen den Weiterbau der A100 ein. DIE LINKE. Berlin unterstützt die Forderungen. Dazu erklärt die Landesvorsitzende der Berliner LINKEN, Katina Schubert:
"Die Berliner LINKE hat den Weiterbau der A100 nach Treptow abgelehnt und lehnt auch weiterhin den Weiterbau durch Friedrichshain nach Lichtenberg ab. Alle aktuell laufenden Infrastrukturmaßnahmen zum Abschluss der A100 am Treptower Park sollten sofort eingestellt werden, es braucht einen sofortigen Baustopp.
DIE LINKE in Berlin wird alles dafür tun, dass der 17. Bauabschnitt aus dem Bundesfernstraßengesetz ersatzlos gestrichen wird und gegen den Willen des Landes Berlin kein Planfeststellungsverfahren eröffnet wird. Wir wollen, dass dazu auch die Möglichkeit genutzt wird, gemäß Fernstraßen-Bundesamt-Errichtungsgesetz die Planfeststellungsbehörde vom Bund zurück an das Land Berlin zu übertragen. Wir wollen prüfen, ob der bereits im Bau befindliche 16. Bauabschnitt in eine Stadtstraße mit Radschnellweg umgewandelt werden kann. Eine Inbetriebnahme der Strecke für Kraftfahrzeuge ohne eine Lärmschutzwand auf der Ostseite, ohne einen qualifizierten Abschluss, ohne ein integriertes Verkehrskonzept und vor der vollständigen Inbetriebnahme der neuen Elsenbrücke lehnen wir ab."
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100 Stimmen gegen Kinderamut
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Ich bin eine von 100 Stimmen gegen Kinderamut:
„Der Kampf gegen Kinderarmut ist ein zentrales Anliegen meiner Arbeit. Besonders wichtig ist mir dabei, die Beteiligung der Kinder und ihrer Familien. Nur wenn wir ihre Lebenssituation ernst- und wahrnehmen, können wir wirksame Strategien entwickeln hin zu mehr gleichwertigen Zukunftschancen. Alle Kinder haben es verdient und es bleibt ein Armutszeugnis, dass dies selbst im Jahr 2021 in Deutschland noch keine Selbstverständlichkeit ist.
Es muss unser gemeinsames dringendes Anliegen bleiben, Kindern und ihren Familien bestmögliche Bedingungen für ihre Entwicklung zur Verfügung zu stellen. Hierzu zählt die gerechtere Verteilung finanzieller Ressourcen wie auch die Sicherung und der Ausbau von Räumen und besonders die Weiterentwicklung eines Bildungssystems, in dem alle gleichberechtigt lernen können.“
Der Bezirk Lichtenberg hat die Kampagne „#100Stimmen“ gegen Kinderarmut gestartet. Sie stellt Forderungen aus dem 1. Kinderarmutsbericht des Bezirksamtes heraus und wird von prominenten Lichtenberger Persönlichkeiten unterstützt. Die Kampagne hat mit der Vorstellung des Berichtes am 25. März 2021 begonnen und endet im Anschluss an die 2. Kinderarmutskonferenz am 26. Mai 2021. Ziel ist es, 100 Stimmen in Form von Statements, Bildern und Zitaten zu präsentieren.
Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke): „Das Thema Kinderarmut ist in unserem Bezirk von steigender Brisanz. Um ihm zu begegnen, war der Kinderarmutsbericht nur der erste Schritt einer langfristig angelegten Armutspräventionsstrategie. Es braucht ein öffentliches Bewusstsein für das Problem. Deswegen haben wir Lichtenberger Persönlichkeiten gebeten, uns dabei zu unterstützen, die Forderungen aus dem Kinderarmutsbericht nach außen zu tragen. Wir wollen Kindern, die in Armut leben, helfen und ihnen Gehör verschaffen. Wir danken allen Kampagnenbotschafter:innen für die Unterstützung.“
Der Kinderarmutsbericht ist zugleich Grundlage für eine umfassende bezirkliche Präventionsstrategie gegen Kinderarmut. Damit geht Lichtenberg neue Wege. Für den Kinderarmutsbericht schildern 32 Fachleute perspektivenreich das Leben von Kindern und Jugendlichen, die in prekären Verhältnissen aufwachsen. Außerdem informieren vier Arbeitsgruppen, die Lichtenberg im Kampf gegen Kinderarmut ins Leben gerufen hat, über ihren Arbeitsstand und ihre Empfehlungen an die Politik. Der Report nennt nicht nur Zahlen, Daten und Fakten. Er schafft eine Mischung aus wissenschaftlichen und persönlichen Aspekten.
Hier ist die Kampagnenseite mit dem Kinderarmutsbericht: https://www.berlin.de/.../kampagne/artikel.1071353.php
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Ein Paritätsgesetz für Berlin
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Gender Budgeting bedeutet, dass wir auf die öffentlichen Gelder schauen, wie sie geschlechtersensibel ausgegeben werden können. Dazu gehört letztlich auch das angestrebte Paritätsgesetz, damit ebenso viele Frauen wie Männer in Parlamenten über Steuergelder entscheiden. Ines Schmidt
Zu meiner Rede zum Gender Budgeting im Abgeordnetenhaus geht es hier
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CDU Lichtenberg – unsozial und ausgrenzend
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Wem gehört die Rummelsburger Bucht?
Viel erwarte ich ja von der CDU Lichtenberg nicht. Aber mit einem Stadtrat, der früher pastoral die Nächstenliebe verkündete, dachte ich er meint alle Menschen. Weit gefehlt. In der neuesten Posse verkündet die CDU Lichtenberg stolz: „Miteinander, nicht gegeneinander, zusammen und nicht gespalten.“ um dann erstmal zu erklären, das Ausgrenzen ihre Lieblingsbeschäftigung ist, man will lieber seine Ruhe haben.
Das Obdachlosencamp an der Rummelsburger Bucht, zum Glück wurde es geräumt, schreibt die CDU. Zurückkommen dürfen sie nicht, schließlich soll gebaut werden. Das muss streng kontrolliert werden, nicht ein Obdachloser soll mehr geduldet werden, schnell die Polizei rufen! Den 22h-Bootsanleger wollen sie ebenfalls streichen, kein Boot soll mehr am oder auf dem Wasser sein. Keine Experimente! wird gefordert, man will ja schließlich seine Ruhe haben. Das gilt auch für Wagenplätze. Sie wollen keine in Rummelsburg haben. Warum nicht? Keine Erklärung. Das sie schon längst seit Jahrzehnten da sind, wird natürlich nicht erklärt. Und nun müssen sie weg und Eigentumswohnungen weichen, dem hat die CDU natürlich zugestimmt. Der CDU Lichtenberg ist es allerdings egal wohin mit ihnen. Schutzlos auf der Straße? Egal, bloß nicht in den Straßen an der Bucht, sie wollen schließlich ihre Ruhe haben. Nächstenliebe nur für Menschen, die eine Eigentumswohnung an der Bucht kaufen! In der CDU Lichtenberg sind übrigens Parteispenden gern gesehen: IBAN: DE05 6609 0800 0000 1904 62. Wem gehört nochmal die Rummelsburger Bucht?
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Lichtenberg Gegen Rassismus!
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Jeden Tag erleben Menschen in Deutschland rassistische Diskriminierung. Sie werden aufgrund ihrer „Hautfarbe“, Herkunft, Religion oder anderer Zuschreibungen abgewertet, ausgegrenzt, verletzt und benachteiligt. Rassistische Klischees und Vorurteile sind tief in unserer Gesellschaft verankert.
Der Bunter Wind für Lichtenberg setzt sich mit der Foto-Aktion „Lichtenberg gegen Rassismus“ für eine offene und vielfältige Gesellschaft ohne Rassismus ein.
Klar beteilige ich mich an der Aktion. Gemeinsam gegen Rassismus und rechte Hetze!
Wer auch dabei sein will, schickt ein Foto von sich, Einrichtung, Verein, mit Freund*innen oder Familie an mail(at)licht-blicke.org.
Klar beteilige ich mich an der Aktion. Gemeinsam gegen Rassismus und rechte Hetze! Wer auch dabei sein will, schickt ein Foto von sich, Einrichtung, Verein, mit Freund*innen oder Familie an mail(at)licht-blicke.org.
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Freiwilligendienste in Berlin
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Wie ist die Situation der Freiwilligendienste in Berlin? Das war am 15. März Thema im Ausschuss für Bürgerschaftliches Engagement und Partizipation auf Antrag der Koalition. Wir hatten tolle Anzuhörende, darunter zwei Freiwilligendienstleistende.
FSJler:innen fordern zum Beispiel ein ähnlich hohes Taschengeld wie die FÖJler:innen (325 zu 510 Euro). Darüber hinaus soll es flexibler werden in Teilzeit den Dienst zu absolvieren, Möglichkeiten für Unterkünfte sollen geschaffen werden, damit auch junge Menschen in einem anderen Bundesland können ohne vom Elternhaus finanziell abhängig zu sein, und es braucht mehr Personal in vielen Einsatzstellen, wo jetzt schon Fachkräftemangel herrscht. Danke an alle Anzuhörenden!
Herr Sebastian Hennig
Pädagogischer Referent
Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V.
Frau Natalie Weiser
Freiwillige im Sozialen Jahr
AWO Landesverband Berlin e.V.
Herr Tobias Johst
Pädagogische Begleitung / administrative Leitung Freiwilligendienste beim
Berlin-Brandenburg Türkiye Toplumu / Türkischer Bund Berlin-Brandenburg
Herr Tilmann Weickmann
Geschäftsführer
Landesjugendring Berlin
Frau Loredana Zafisambondaoky
Landessprecherin
Freiwilliges Ökologisches Jahr
FÖJ Berlin
Auf dem Bild mit mir: Natalie Weiser und Sebastian Hennig. Die anderen Anzuhörenden wurden digital zugeschaltet.
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Ein Gruß den Frauen
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Am 5. März war der 150. Geburtstag von Rosa Luxemburg und am 8. März Frauenkampftag . Auch in diesem Jahr haben wir Frauen einen lieben Gruß in Form einer Rose überreicht.
Es ist wichtig im Kampf um Gleichberechtigung und gegen Gewalt an Frauen nicht nachzulassen.
Gerade jetzt in der Pandemie sind Frauen häufig viel größeren Belastungen ausgesetzt. Es zeigt sich wieder, dass es noch ein weiter Weg zur Gleichberechtigung ist.
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20. August 2026, 15:00 - 17:00 Uhr
Münsterlandplatz, Weitlingkiez 10317 Berlin
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mit dabei Parteivorsitzende Ines Schwertner und Bezirksbürgermeisterkandidatin Camilla Schuler.
Mit leckeren Snacks und Getränken, Infos zur Berlin-Wahl und Spielen für Groß und Klein.
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Münsterlandplatz, Weitlingkiez 10317 Berlin
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