Schluss mit dem treten nach unten!
Der öffentliche Dienst steht am Limit – bundesweit fehlen 600.000 Beschäftigte, Kommunen sind strukturell unterfinanziert und selbst notwendige Investitionen bleiben liegen.
In Berlin stockt die Verwaltungsreform, während in den Sozialämtern das ankommt, was politisch versäumt wird: Armut, Unsicherheit, Existenzangst.
Soziale Rechte haben Verfassungsrang. Wenn sie mehr sein sollen als Worte auf Papier, müssen wir die Sozialämter endlich entlasten und ordentlich ausstatten. Die Beschäftigten brauchen Ressourcen, Strategie und Rückhalt – keine Debatten über „Lifestyle-Teilzeit“ oder angeblich faule Angestellte.
Eine Vermögenssteuer könnte die Berliner Haushaltslücke schließen und Spielraum für echte Reformen schaffen – von Digitalisierung bis Strukturreform.
Schluss mit dem Treten nach unten.
Es ist Zeit für eine handlungsfähige Verwaltung und soziale Gerechtigkeit in dieser Stadt!

